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Dr. Shane Densons Lehr- und Forschungsinteressen drehen sich im allgemeinen um Fragen der Medialität und der medialen Vermittlung, einschließlich Themen der Filmtheorie, Science Studies, Technikphilosophie und Medientheorie. Mit Ansätzen aus diesen Theoriefeldern interessiert sich Shane Denson insbesondere dafür, neue Ansätze für die Forschung der Populärkultur zu ergründen. Seine Dissertation, “Postnaturalism: Frankenstein, Film, and the Anthropotechnical Interface,” nahm Frankenstein-Filme als Basis für die Erforschung eines breiten medienphilosophischen Feldes während phänomenologische Ansätze zu Comics und die Rolle populärer Serienunterhaltung in der modernen Lebenswelt Themen neuerer Forschungsarbeiten bilden. Im Kontext des DFG-Projekts “Serielle Figuren im Medienwechsel” (mit Ruth Mayer, Teil der DFG-Forschergruppe “Ästhetik und Praxis populärer Serialität,” Sprecher: Frank Kelleter, Göttingen) arbeitet er zur Zeit an einer Studie mit dem Arbeitstitel Figuring Serial Trajectories. Das Buch erforscht die Interrelationen zwischen narrativer Serialität und Medialität und legt dabei besonderes Augenmerk auf die Art und Weise wie populäre serielle Figuren (z.B. Tarzan, Frankenstein, Dracula, Batman oder Superman) die Veränderungen, Übergänge und Transformationen der Medienlandschaft aufzeichnen oder “mediieren.” Shane Denson arbeitet zur Zeit auch daran, eine “Initiative für interdisziplinäre Medienforschung” an der Leibniz Universität zu etablieren.
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