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Independent Studies

The module "Independent Studies" allows students to conceive and see through research-related projects. In close supervision by an instructor, the students work independently and in teams to collaborate with local cultural institutions (cinemas, bookstores, museums, theaters) in organizing cultural events (film screenings, readings, or exhibitions), take part in the planning and organization of academic meetings (conferences, symposia, and workshops), or realize projects in the areas of knowledge transfer or public relations (such as designing this website).

 

The module gives students the opportunity to gain practical competences which can be useful for their further studies, their future job, or their own research.

 

 

2. & 3. Juli 2010: Literaturworkshop und Lesung mit den Autoren Wolfram Fleischhauer und Gina Mayer

In Anbindung an das Seminar “The Contemporary Novel – Trends and Developments” von Prof. Dr. Ruth Mayer organisierten Studierende eine Lesung mit anschließendem Workshop mit den Autoren Wolfram Fleischhauer und Gina Mayer.

Im Anschluss an die öffentliche Lesung in der Buchhandlung Leuenhagen & Paris, bei der Wolfram Fleischhauer und Gina Mayer aus ihren Romanen Die Schule der Lügen (2006) und Zitronen im Mondschein (2009) lasen, bot der anschließende Workshop den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Seminars sowie weiteren interessierten Studierenden die Möglichkeit, sich mit den Autoren über die praktischen und kreativen Aspekte literarischen Schreibens und Publizierens auszutauschen. Dabei spielten insbesondere studentische Ambitionen oder Aktivitäten im Bereich kreatives Schreiben eine wichtige Rolle.

 

14.-18. September 2009: “Connecting Cultures”: 9th Summer School on the New Literatures in English

Die internationale Summer School der Gesellschaft für die Neuen Englischsprachigen Literaturen (GNEL) findet alle zwei Jahre an wechselnden Austragungsorten statt. Im Jahr 2009 kam die Veranstaltung, die traditionell ausschließlich von Studierenden organisiert wird, nach Hannover und konnte für das Modul Independent Studies nutzbar gemacht werden. Die einwöchige Tagung bot unter dem Motto „von Studierenden für Studierende“ eine Auswahl an Seminaren und Vorlesungen renommierter nationaler und internationaler Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zum Themenfeld der Postcolonial Studies bzw. New English Literatures, welche am Englischen Seminar der Leibniz Universität einen Forschungsschwerpunkt darstellen.

Neben dem inhaltlichen Programm wurden auch Rahmenveranstaltungen wie Autorenlesungen und ein interkultureller Trommelabend angeboten, für deren Organisation ebenfalls das studentische Organisationsteam zuständig war. Insgesamt bot die Summer School somit nicht nur die Möglichkeit, Lehrpersonen anderer Universitäten und deren Forschungsgebiete näher kennenzulernen, sondern auch interkulturelle Kontakte zu knüpfen und Netzwerke unter Studierenden der Anglistik und Amerikanistik zu etablieren. Für die Organisatorinnen stellte die erfolgreiche Vorbereitung und Durchführung der Summer School die besondere Gelegenheit dar, die Abläufe und Bedingungen einer wissenschaftlichen Konferenz im größeren Rahmen aus nächster Nähe kennenzulernen. Die Besonderheit der Summer School äußerte sich darüber hinaus darin, dass in Form der Rahmenveranstaltungen auch ein breiteres außeruniversitäres Publikum angesprochen wurde.

Link zur Homepage: www.connecting-cultures2009.de

26. & 27. Juni 2009: Cinema of the Asian Diaspora - Filmvorführung und Workshopkonferenz mit den Filmemacherinnen und Kuratorinnen Renee Tajima-Peña, Sun-ju Choi, Feng-mei Heberer und Kimiko Suda

In Anbindung an das Seminar "Contemporary Asian American Literature and Culture“ von Prof. Dr. Ruth Mayer und Vanessa Künnemann, M.A. organisierten Seminarteilnehmerinnen und –teilnehmer eine Vorführung von My America…Or Honk If You Love Buddha, einem Dokumentarfilm der renommierten japanisch-amerikanischen Filmemacherin Renee Tajima-Peñamit anschließender Diskussion mit der Regisseurin. Die Vorführung im Sprengel-Kino war Auftakt zu einer Workshopkonferenz am 27. Juni mit den Filmemacherinnen und Kuratorinnen Renee Tajima-Peña (USA), Sun-ju Choi (Berlin), Feng-mei Heberer (Los Angeles) und Kimiko Suda (Peking) unter Leitung von Ruth Mayer und Vanessa Künnemann.