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Linguistik

Forschung und Lehre

Forschung und Lehre in der Englischen Sprachwissenschaft befassen sich mit den zentralen Bauplänen der Sprache und den verschiedenen sprachlichen Variationsmöglichkeiten innerhalb und zwischen verschiedenen Sprachgemeinschaften. Schwerpunkte in Hannover liegen auf den folgenden Gebieten:

  • Die Kognitive Linguistik untersucht all jene Prozesse und Strategien, die beim Sprachbenutzer die Basis bilden für Denken, Speichern von Informationen, Verstehen und Produzieren von Sprache, z.B. Metaphern, Prototypen, sprachlichen Konstruktionen und Mehrdeutigkeit.
  • Die Korpuslinguistik analysiert größere computerlesbare Textkorpora und stellt z.B. fest, welche Wortverbindungen häufig und in welchen Zusammenhängen benutzt werden.

  • Die Varietätenlinguistik widmet sich dem Englischen in seinen unterschiedlich Ausprägungen und betrachtet diese unter regionalen, sozialen, funktionalen und historischen Gesichtspunkten. z.B. Unterschieden zwischen dem Amerikanischen und dem Britischen Englisch, Indischem Englisch, Irischem Englisch oder Englisch als Weltsprache.


Ende 2001 wurde die Arbeitsgruppe Angewandte Linguistik gegründet mit Beteiligung anderer neusprachlicher Philologien. In Kooperation mit dem Englischen Seminar der Universität Osnabrück arbeiten wir an einem E-Learning Projekt für unsere Studierenden.